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Google Ads Freelancer · bundesweit

Google Ads vom Freelancer

Ich betreue wenige Konten. Dafür kenne ich jedes davon, und Sie haben mich am Telefon und nicht die Assistenz eines Teams, das im Quartal wechselt. Abgerechnet wird zum monatlichen Festpreis. Auf dieser Seite stehen die Fragen, die mir Interessenten vor der Zusammenarbeit am häufigsten stellen.

Konto kostenlos prüfen lassen Nur-Lese-Zugriff genügt. Ich ändere nichts.
Mike Allert, Google-Ads-Freelancer aus Berlin

Mike Allert

Google Ads Freelancer, Berlin

Was ich in einem Konto mache

Die Arbeit besteht aus zwei Teilen. Über den zweiten spricht selten jemand.

Der erste ist das, was man erwartet: Suchbegriffe ansehen, Anzeigen schreiben, Gebote prüfen, ausschließen, was nicht passt. Das macht jeder, der den Beruf gelernt hat.

Der zweite Teil ist die Überwachung. Jeden Morgen um 7:45 Uhr liest ein Programm die Konten aus, die ich betreue, und legt mir eine Datei hin. Darin steht, was sich seit gestern geändert hat.

Was dabei jeden Tag geprüft wird:

Zum letzten Punkt: Google hält diese Zuordnung nur 90 Tage vor. Wer im Oktober wissen will, aus welchem Suchbegriff die Anfrage vom Mai entstanden ist, schaut in eine leere Tabelle. Ich sichere die Daten deshalb jeden Tag weg. Ein verpasster Tag ist weg.

Wie die Zusammenarbeit anfängt

  1. Sie geben mir Leserechte

    Kein Vertrag, keine Rechnung. Ich sehe mir das Konto an und schreibe auf, was mir auffällt. Ändern kann ich mit diesen Rechten ohnehin nichts.

  2. Sie bekommen einen Bericht

    Meist sechs bis zehn Seiten. Darin steht, was gut läuft, was Geld kostet ohne zu liefern, und was ich zuerst anfassen würde. Sie können den Bericht behalten und alles selbst umsetzen. Das kommt vor.

  3. Wir reden über einen Monat

    Wenn Sie weitermachen wollen, fangen wir mit einem Monat an. Keine Mindestlaufzeit. Kein Einrichtungspreis, der Sie bindet.

  4. Es läuft

    Sie bekommen monatlich einen Bericht, und Sie hören zwischendurch von mir, wenn etwas passiert, das Sie wissen sollten. Keine Freitagsmail, damit Sie sehen, dass ich noch da bin.

Was bei einem Konto-Check herauskommt

Drei Beispiele aus Konten, die ich geprüft habe. Ohne Namen, ohne Branche.

Google greift selbst ein, und niemand merkt es

In einem Konto liefen seit 2021 automatische Empfehlungen mit, die Keywords entfernt haben. Nachts, ohne Rückfrage. 71 Mal.

Der Kontoinhaber wusste nichts davon. Aufgefallen ist es, weil mein Programm den Änderungsverlauf täglich mitliest, und dort stand als Urheber nicht ein Mensch, sondern Google.

Unangenehm war dabei etwas anderes. Der einzelne Eingriff war sachlich richtig, das Keyword gehörte weg. Nur hatte niemand entschieden, dass Google das darf.

Die Kampagne lief, die Messung war tot

Ein Konto meldete über Wochen keine einzige Anfrage. Klicks kamen an, die Kampagne lief, es passierte nur nichts.

Die Ursache saß im Cookie-Banner. Die Reihenfolge der Skripte war so, dass die Conversion-Meldung an Google gar nicht abgeschickt wurde. Die Anfragen kamen tatsächlich an. Google wusste nur nichts davon und hat entsprechend schlecht optimiert.

Ein großer Teil der Ausgaben steht in keinem Suchbegriffsbericht

Im August habe ich das in meinem eigenen Konto nachgerechnet. 148 Euro Kosten, 23 Klicks. Der Suchbegriffsbericht wies davon 38 Euro und 6 Klicks aus.

Das Konto ist klein, und bei größeren fällt der Anteil niedriger aus. Der Rest ist bezahlt, steckt in den Kampagnenkosten und taucht in der Liste nicht auf, weil Google selten gesuchte Anfragen nicht einzeln ausweist.

In der Oberfläche finden Sie diese Zahl nirgends. Sie entsteht erst, wenn man Kampagnenkosten gegen die Summe der ausgewiesenen Suchbegriffe rechnet. Zwei Abfragen, die niemand zusammenführt.

Für wen ich nicht der Richtige bin

Ich betreue wenige Konten. Das hat Folgen, und einige sind unbequem.

Sie brauchen eine Hotline, die samstags besetzt ist? Dann sind Sie bei einer Agentur besser dran. Ihr Etat ist groß genug für ein ganzes Team? Ebenfalls.

Und wenn Sie jemanden suchen, der Facebook, Instagram und TikTok mitmacht: Ich mache Suchmaschinenwerbung. Für den Rest kenne ich Leute, aber ich bin es nicht.

Was die laufende Google-Ads-Betreuung kostet, steht auf der Preisseite. Ohne Formular, ohne Gespräch vorher.

Häufige Fragen

Was ist der Unterschied zwischen einem Freelancer und einer Agentur?

Sie sprechen mit der Person, die Ihr Konto tatsächlich bearbeitet. In Agenturen landen kleine Etats erfahrungsgemäß bei Berufseinsteigern, weil die erfahrenen Leute an den großen sitzen. Zweiter Punkt: Ich rechne zum Monatsfestpreis ab. Erhöhen Sie Ihr Werbebudget, verdiene ich daran keinen Cent mehr. Was Sie von mir nicht bekommen, ist eine Hotline mit Schichtbetrieb. Wer genau das braucht, ist bei einer Agentur besser aufgehoben.

Ab welchem Budget lohnt sich Google Ads?

Entscheidend ist, was Ihnen ein einzelner Auftrag wert ist. Bei einem Dachdecker mit 8.000 Euro Auftragswert können 500 Euro Werbebudget im Monat reichen. Verdienen Sie an einem Verkauf 50 Euro, brauchen Sie sehr viele davon, bis Werbung und Betreuung bezahlt sind. Die Frage vor dem Budget lautet deshalb: Wie oft sucht in Ihrem Bereich überhaupt jemand, und was kostet dort ein Klick? Das sehe ich mir vorab kostenlos an.

Was kostet die Betreuung?

Ein monatlicher Festpreis zwischen 890 und 1.490 Euro. Wo Sie landen, hängt vom Umfang Ihres Kontos ab. Ein Konto mit zwei Kampagnen ist in einer Stunde durchgesehen, eines mit zwanzig nicht. Deshalb nenne ich Ihnen die Zahl nach dem kostenlosen Check und nicht vorher. Das Werbebudget selbst zahlen Sie direkt an Google, das läuft nicht über mich.

Wie fange ich an, ohne etwas zu riskieren?

Sie geben mir einen Zugriff mit Leserechten. Damit kann ich Ihr Konto ansehen, aber weder etwas ändern noch Geld ausgeben. Zurücknehmen können Sie ihn jederzeit mit zwei Klicks. Sie bekommen von mir eine Einschätzung, was läuft und wo Geld liegen bleibt. Falls Sie noch gar nicht werben, prüfe ich stattdessen die Nachfrage in Ihrem Bereich.

Warum wird mein Konto überwacht statt nur betreut?

Die teuren Fehler passieren zwischen zwei Terminen. Ein Conversion-Tracking, das an einem Dienstag ausfällt, taucht im Monatsbericht auf, wenn drei Wochen Daten schon verloren sind. Dasselbe bei Ausgaben, die plötzlich aus dem Rahmen laufen. In den Konten, die ich betreue, laufen deshalb Skripte, die mir eine Meldung schicken. Rund um die Uhr am Schreibtisch sitze ich nicht. Die Überwachung schon.

Woran erkenne ich, ob jemand sein Handwerk versteht?

Fragen Sie, was in seinem Konto als Conversion gezählt wird. Wenn ein Klick auf die Telefonnummer schon als Erfolg gilt, wird Absicht gemessen und kein Ergebnis. Ob jemand angerufen hat, steht dann nirgends. Zweite Frage: Was passiert, wenn sich Suchwerbung für Sie nicht rechnet? Wer darauf keine Antwort hat, hat sich die Frage vermutlich nie gestellt.

Eine Frage, die hier nicht steht?

Schreiben Sie mir kurz, worum es geht. Ich melde mich innerhalb eines Werktags per E-Mail. Auch dann, wenn ich Ihnen von Suchwerbung abrate.

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